Mein Cousin Thorwald und seine Frau Sue sind Urgesteine der „Grünen“ in Hainburg. Da kommt es natürlich zu Begegnungen. Schon 37mal haben die Ökos zu Kabarettabenden eingeladen und den Überschuß der Veranstaltungen immer für soziele/ökologische und andere gutmenschige Zwecke gespendet. Respekt! So etwas nenne ich konsequente Verknüpfung von Partei-, Kultur- und Sozialarbeit! Ich durfte in der gleichen Halle auftreten, in der mein Enkel Béla Handball spielt, hatte aber mehr Zuschauer*innen als er. Auch hier erwies sich das Programm als tragfähig genug, einen ganzen Abend den Menschen und mir ordentlich Freude zu bescheren. Und als ob das nicht genug Anlaß zu Lob & Dank gewesen wäre, klopfte noch eine nette, junge Frau an die Garderobentür und fragte mich, ob sie mich mal was fragen dürfte. „Na klar“, erwiderte ich und staunte nicht schlecht als sie mich fragte, ob es vielleicht sein kann, dass die Frau Hüther, von der ich im Prgramm immer so gerne erzähle ihre Uroma aus der Vautheigasse gewesen sein könnte. Potzblitz, das stimmte! Da wehte mich meine Kindheitsvergangenheit an und ich war ganz gerührt. Ach, die Frau Hüther……die war immer so nett zu uns gewesen. Wie schön, dass sie nicht in Vergessenheit gerät!