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Pressestimmen

"Die evangelische Ludwigskirche wirkt festlich und feierlich. Die erste Kerze am Adventskranz brennt, die Krippe ist schon aufgebaut. Der Weihnachtsstern leuchtet hoch überm Chorrraum. So weit, so friedlich. Doch gar so friedvoll wird es an diesem ersten Adventsabend nicht......Selten so herzhaft gelacht. Und am meisten über die Scherze. die selbst dem Frömmsten mal ganz schön an die Substanz gehen....Über Lust und Frust der modernen Technik, der Kommunikation mittels Smartphone und Facebook, dem Zwang zum Glücklichsein, die Wahl in den USA kommen sie im atemberaubeden Tempo vom Hundertsten ins Tausendste. Und immer wieder auf die Bibel und die christliche Religion. Sie lassen im Duett (oder im Duell?) und einzeln ein verbales Feuerwek vom Stapel, bei dem der Zuhörer höllisch aufpassen muss, um nichts zu verpassen."

Allgemeine Zeitung Alzey, 5.12.2016


HEPPENHEIM - (red). Mit einer Spende von 500 Euro unterstützen die Gewerkschafter des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) in Heppenheim die Amadeu-Antonio-Stiftung. Beide Organisationen treten nach eigenen Angaben für eine Gesellschaft ein, in der Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus keinen Platz haben.
„Egal ob am Arbeitsplatz, beim Einkaufen oder in der Gaststätte – rechten Hetzern begegnen wir leider mittlerweile überall. Und es wird immer wichtiger, sich deutlich einzusetzen für ein demokratisches Miteinander“, betont Ute Schmitt vom DGB Heppenheim. Wer Zivilcourage zeigt und dafür schnelle und unbürokratische anwaltliche Beratung oder Unterstützung braucht, kann diese bei CURA bekommen. Das ist ein Fonds, den die Amadeu-Antonio-Stiftung für solche Fälle eingerichtet hat. Genau dorthin werden die 500 Euro des DGB fließen.

Das Geld stammt aus den Spenden des Publikums, die bei einer Veranstaltung des DGB mit dem Babenhäuser Pfarrerkabarett in der Hambacher Schloßberghalle gesammelt wurden.Die Stiftung hat ihren Sitz in Berlin, unterhält aber auch Büro in Weinheim. Sie ist nach Amadeu Antonio benannt, der 1990 von rechtsextremen Jugendlichen in Eberswalde zu Tode geprügelt wurde, weil er schwarz war.

Starkenburger Echo, 18.10.2016

 

"Vom Kichern über das Gelächter bis zum Lachkrampf reichte die Palette akustischer Äußerungen der Besucher beim Pfarrerkabarett. Manchem Gast blieb dabei das eine oder andere Mal das Lachen schon einmal sprichwörtlich im Halse stecken. Bei ihrem Programm überzeugte das kongeniale Duo eindrucksoll mit bissigen, tiefsinnigen und hintergründigen Bemerkungen. Mit ihrem deftigen Süd-Hessisch, das manches "harte Wort" erträglicher machte und rasanten, intelligenten Wortspielereien machten die beiden Akteure ihre philosophischen und theologischn Erkenntnisse über Gott und die Welt deutlich. Die Besucher genossen sichtlich erfreut das Feuerwerk an geistreichen Pointen.....Immer wieder wurde deutlich, dass es die beiden Akteure faustdick hinter den Ohren haben...nichts war tabu, alles wurde kommentiert. "Auch so kann Kirche sein", bemerkte eine Besucherin. Die Zuschauer bedankten sich am Ende, nach stürmisch geforderten und gewährten Zugaben, mit tosendem Applaus für zwei Stunden Satire auf hohem Niveau."

"Hinterländer Anzeiger", 13.6.2016

 

"Zum vierten Mal war das Pfarrerkabarett zu Gast in Gau-Algesheim, also fast schon ein Heimspiel vor den rund 200 begeisterten Zuhörern in der Radsporthalle.......Bissig, aber nicht verbissen bringen die beiden Kabarettisten ihre Sicht der Dinge rüber. Und haben auch gleich einen Gegenentwurf zur Schnelllebigkeit der modernen Zeit: Sie plädieren für eine Langsamkeit, für eine unerschütterliche Seelenruhe: "Das ist die ideale Haltung!"

(Mainzer) Allgemeine Zeitung, 23.5.2016

 

"Zum zweiten Mal zu Gast und zum zweiten Mal ein großer Erfolg: Mit dem neuen Programm "Seichtgeheimnisse" brachte das Pfarrerkabarett schon nach wenigen Minuten die gut 150 Gäste in der evangelischen Kirche in Düdelsheim sofort zum Lachen. Rotzfrech und gnadenlos bringen die beiden....große wie kleine Probleme der Welt auf den Punkt. Doch bei all dem bleiben sie auch Seelsorger, die ihre Schäfchen auf ihr eigenes Tun und Handeln aufmerksam machen. So manchem bleibt dann schon mal das Lachen im Halse stecken......"

Kreis-Anzeiger für Wetterau und Vogelsberg, 24.3.2016

 

".....wenn sich zwei streitbare evangelische Theologen wie sie auf der Bühne treffen, ist mit verblüffenden Antworten zu rechnen. Ihr Wortwitz liebt veschlungene Wege, kommt gern durch die Hintertür direkt auf den Abgrund zu und nährt sich von der unfreiwilligen Komik die die Cyberwelt und ihre Adepten dem kritischen Betrachter bieten......Nostalgische Reminiszenzen, die zum Nachdenken und Innehalten anregen, auf der einen Seite - skurrile Ausblicke auf eine total technisierte Welt, in der die Geräte die Macht übernehmen, auf der anderen Seite. Und dazwischen immer mal wieder ein Verweis auf die Bibel, die Kulturgeschichte der Menschheit und ein aktuelles politisches Statement: Das Erste Allgemeine Babenhäuser Pfarrerkabarett ist vielschichtig, intelligent und auf der Höhe der Zeit......Das Publikum in der Schlossberghalle quittierte den zweistündigen, nimmermüden Auftritt nicht nur mit enthusiastischen Applaus, sondern forderte lautstark noch eine Zugabe......"

Bergsträsser Anzeiger, 7.3.2016



 

"Schicke Designerklamotten wie Thomas Gottschalk oder eine spektakuläre Bühnenshow wie Helene Fischer haben sie nicht. Brauchen sie auch nicht. Sie stehen völlig uneitel ohne Schnickschnack auf der Bühne, in Jeans, in ihren altbekannten weißen T-Shirts mit zersausten Haaren und die Menschen im Saal liegen ihnen zu Füssen.......Mehr als 500 Zuschauer in den besten Jahren sind in die Stadthalle Gelnhausen gekommen, Protestantem, Katholiken, Menschen ohne Kirchenbindung, alle sind begeistert von dem rund zweieinhalb Stunden dauernden Feuerwerk der Worte. Dabei zeigen Hans-Joachim Greifenstein und Clajo Herrmann in ihrem neuen Programm "Seichtgeheimnisse", dass sie weit davon entfernt sind altersmilde zu werden. Gnadenlos, frech, maulig, spitzfindig fallen sie verbal über ihre Opfer her: An erster Stelle moderne Kommunikationsmittel, angefangen bei Facebook, über Whats-App bis hin zu Twitter.......Seit mittlerweile 18 Jahren sind  die beiden Pfarrer und Kabarettisten als Duo unterwegs. Amüsieren ihr Publikum mit ihrem scharfzüngigen Humor. Immer wieder blitzt hinter ihren Witzen der Seelsorger hervor...... "Deppen wird es immer geben, ich fänd's bloß schön, man würde es weniger merken" wünscht sich Greifenstein. Kollege Herrmann sieht dennoch was Positives, denn seine Adressliste wird aktuell um einiges luftiger. "Mir reicht es, wenn ich mich mag", ruft er nicht ohne umgehend mit Liebe aus dem Saal überschüttet zu werden."


Evangelische Sonntagszeitung, 21.2.2016


 

 

"Ihre hochgradige Bühnenpräsenz, Gestik und Mimik sind unnachahmlich und begeistern das Publikum...... Gedankensprünge unglaublicher Art waren und sind ihr Markenzeichen, auch das neue Programm mit seinen Bonmots, seinen bissigen aber tiefsinnigen und hintergründigen Anmerlkungen verleitet das PublIkum zu Beifallsstürmen. Das Programm garantiert einen überaus amüsanten und unterhaltsamen Abend, dank der Protagonisten lohnt es sich aber auch über die eine oder andere doppelsinnige Blödelei noch einmal nachzudenken."

 

Gelnhäuser Neue Zeitung, 15.2.2016



"Es ist ihr elftes Programm...und es ist ihr 100.Auftritt auf dieser Kabarettbühne (Hofgarten Aschaffenburg).
Das würdigt denn auch Geschäftsführer Axel Teuscher, bevor das Pfarrerkabarett nach der gelungenen Premiere noch eine Zugabe oben drauf setzt. Bis dahin haben Clajo Herrman und Hans-Joachim Greifenstein die Zuschauer über zwei Stunden lang unterhalten, zum Lachen aber auch zum Nachdenken gebracht. "Seichtgeheimnisse" heisst ihr frisches Programm, so frisch, dass die ein oder anderen kleinen Stolperer einfach dazu gehören. Und mancher Gag noch auf den Prüfstand kommt. Die beiden Pfarrer arbeiten sich diesmal am technischen Fortschritt ab, befinden sich während ihrer gemeinsamen Bühnenparts schon über zehn Jahre weiter in der Zukunft und blicken kritisch auf digitale Veränderungen, die die Jahre mit sich gebracht haben........So amüsant viele Teile des Programms auch sein mögen, ihnen wohnt ein kritischer Ernst inne. Bei allem Humor, allen witzigen Wortspielen und kreativ-komischen Ideen bleibt stets eine Botschaft haften. Die Seelsorger in den Kabarettisten kommen zu Wort, nicht belehrend, nicht dogmatisch, sondern aufrüttelnd und warnend."


"Main-Echo", 8.2.2016



"Smartphones müssen Teufelszeug sein. Jedenfalls predigt das Babenhäuser Pfarrerkabarett in seinem neuen Programm furios gegen diesen digitalen Dämon....Kabarett ist ja gerne vorne dran. Dort wo die Gesellschaft sich wandelt hin zu Gleichberechigung, Teilhabe, Vielfalt. Was aber, wenn einem der Wandel nicht passt? Dann muss man es so machen wie Clajo Herrman und Hans-Joachim Greifenstein. Die Satiriker und Theologen geben sich in ihrem elften Programm entschieden kulturpessimistisch, gesellschaftlich konservativ und technisch reaktionär. Und das mit Schmackes. Nach dem Motto: Wo wir sind ist hinten vorne. Und wenn der Trend einees Tages dreht, dann sind wir Avantgarde.

Es geht in ihrem elften Bühnenprogramm um die ständige Selbtsentbößung in den sozialen Medien....... "Seichtgehimnisse" heißt die Show, in der die Gottesmänner Facebook verteufeln als sei Mark Zuckerberg Luzifers Systemadministrator. Das ist für jüngere Leute vielleicht nicht sexy, aber es hat Haltung. Und deshalb kommt es in über zwei Stunden stramm rüber........Ihr Kommunikations-Katechismus lässt sich dabei auf zwei Gebote reduzieren. Greifenstein tobt: "Isch wil mei Ruh!'", Herrmann flüstert: "Ich will ein Geheimnis bleiben." Übersetzt in Bibelsprache heißt das wohl: Du sollst nicht nerven. Und du sollst deine Daten hüten wie Deinen Augapfel.
In Zeiten gläserner User und ständiger Verfügbarkeit ist das ein durchaus politisches Glaubenbekenntnis. Müsste man unbedingt "liken", aber die Pfarrer sind ja nicht auf Facebook. Dann eben doch ganz altmodischer Applaus."


"Darmstädter Echo", 8.2.2016




"Vor knapp zwei Jahren feierte das Erste Allgemeine Babenhäuser Pfarrerkabarett mit seinem zehnten Programm, „Nächster Stopp: Wart-Burg“, Premiere. Für Anfang Februar ist die Uraufführung des neuen Programms, „Seichtgeheimnisse“, geplant. Auf den letzten Metern hatte das Publikum in der Waldsiedlung in Altenstadt jetzt Gelegenheit, sich mit den beiden Kabarett-Theologen auf die vergnügliche Reise auf die Wartburg zu machen.....

Wer das Pfarrerkabarett schon einmal erlebt hat, konnte sich fragen, ob die Pointen-Taktzahl inzwischen noch gesteigert wurde. Die Lacher pro Minute erreichten eine hohe Dichte, dabei nahmen Herrmann und Greifenstein kein Blatt vor den Mund, um die Missstände der Zeit aufzuzeigen......und sowohl Greifenstein als auch Herrmann legten dabei ein Tempo in ihren südhessisch geprägten Vortrag, dass selbst eingefleischte Dialektsprecher beim Zuhören höllisch aufpassen mussten, wenn sie jede Pointe mitbekommen wollten. Das Publikum ließ sich gerne mitreißen, und vom dezenten Kichern über das herzhafte Gelächter bis zum drohenden Lachkrampf waren alle Äußerungsformen der Heiterkeit auszumachen. Nach gut zwei Stunden reinem Wortprogramm machten sich die Besucher auf den Heimweg, nicht ohne vorher entsprechend Beifall zu spenden. Wer im Saal ein Neuling in Sachen „Pfarrerkabarett“ war, wird mit ziemlicher Sicherheit dabei sein wollen, wenn die beiden scharfzüngigen Theologen mit ihren „Seichtgeheimnissen“ in die Region kommen sollten."


Kreisanzeiger Wetterau, 23.1.2016

 

 


"Seit 18 Jahren stehen sie nun auf der Bühne, wo sie ihre Pointen wie mit dem Schnellfeuergewehr ins Publikum schießen, so dass es manchmal nicht einfach ist, ihren im Stakkato aneinander gereihten, blitzgescheiten Auslegungen von Gott, der Welt und dem was daraus geworden ist zu folgen.........Dass Religion und Satire durchaus zusammen passen, fanden auch die rund 500 Zuschauer in der ausverkauften Trommhalle in Zotzenbach, die das geistliche Kabarett-Duo stürmisch feierten.....unter dem trügerischen Mantel entspannender Abendunterhaltung verabreicht das Babenhäuser Pfarrer-Kabarett unverdrossen seine Giftoblaten, an denen sich das Publikum, trotz permanentem Zwerchfellreiz auch mal verschluckt. 500 begeisterte Zuschauer bedankten sich am Ende mit tosendem Applaus für zwei Stunden Satire auf hohem Niveau."

Weinheimer Nachrichten, 14.9.2015

 

"Auf der Bühne brennen die beiden Kabarettisten ein Feuerwerk an markigen Sprüchen ab, ohne dass es in Gemeinheiten ausartet. Über Gott und die Welt wird geredet, innerkirchliche Vorgänge und menschliches Zusammensein, nichts ist tabu, alles wird kommentiert........"Es ist Kabarett das zum Nachdenken anregt", sagt Götz Schneider aus Klein-Bieberau....Petra Barz aus Seeheim findet die Darbietung "toll, einfach toll". Sie ist extra mit ihrer Mutter nach Neunkirchen gekommen, um das Pfarrerkabarett zu erleben......Die einhellige Meinung der Besucher: "Des war en scheene Abend."

Darmstädter Echo 21.7.2015


"......Flüchtlingsdrama auf dem Mittelmeer und Machtgehabe des zügellosen Kapitalismus’, beide Themen griff das Duo immer wieder auf. Lieferten Greifenstein und Herrmann doch neben kabarettistischen Spitzen aus Kirche und Gesellschaft diesmal mehr politische Stellungnahme als in frühen Programmen – und dies steht ihnen gut, wie Beifall und offensichtliche Begeisterung zeigten. Der blitzschnelle Schlagabtausch von Themen wie Pointen, der ebenso rasante Wechsel von ernstem Unterton und geballtem Witz ließ über zwei Stunden Programm wie im Fluge vergehen."

Darmstädter Echo/Odenwald, 10.6.2015

 

"Kein Zweifel, wer jetzt in Bürstadt das Glück hatte, das Pfarrerkabarett verfolgen zu dürfen, konnte eine Menge lernen. Clajo Herrman und Hans-Joachim Greifenstein (Pfarrer in Schwanheim) bringen in Hessen seit vielen Jahren zusammen, was eigentlich undenkbar erscheint: Kirche und Humor. Tief religiös, gesellschaftskritisch und zum Schreien komisch sind sie. Alltagsbetrachtungen, Bestandsaufanhmen der großen Politik und der Weltreligionen wechseln sich im Minutentakt ab...."

Bergsträsser Anzeiger, 28.2.2015

 

".....Herrmann und Greifenstein zeigten wieder einmal, dass sie es faustdick hinter den Ohren haben. Konzentriertes Zuhören ist gefragt, das Aufregen im positiven Sinne erlaubt.......Polemisch, geistreich und mit mundartlicher Eloquenz beobachten sie alltägliche Absurditäten und bringen sie auf den Punkt....klug zeigen sie Widersprüche in der Gesellschaft auf....Nie verletzend diskutieren sie über Luther und die bösartige Nachbarin, erzählen mal solo, dann wieder im Duett von Hegel, zitieren Einstein und Goethe....Viel Applaus ist dem Duo sicher. Schließlich ist ihr Programm ein scharfsinnig beobachtetes Lehrstück über das Hessische und die Hessen. Denn die Hessen sind nicht blöd, sondern "geheimschlau"......

Frankfurter Neue Presse, 19.1.2015

 

".....Am Ende eines geistreichen Abends strömte die Anhängerschaft glucksend und zufrieden nach schallendem Applaus....in die friedliche und sternenklare Nachtluft eines herbstlich riechenden Oktoberabends."

Gelnhäuser Tageblatt, 20.10.2014

 

".....Das Publikum, am Ende schon vom Lachen erschöpft, dankte mit großem Beifall und konnte mit Sicherheit auf dem Heimweg das Resümee ziehen: Ei was war des en scheene Abend."

Gelnhäuser Neue Zeitung, 20.10.2014

 

"Ein Pfarrer-Duo, das es faustdick hinter den Ohren hat: Hans-Joachim Greifenstein und Clau-Jochen Herrmann ernteten mit ihrem Kabarett im Sternendom Begeisterungsstürme..... Martin Luther, dieser Taliban des Mittelalters hat vergebens gewirkt. Da ist sich Greifenstein, protestantischer Pfarrer und Kabrettist ganz sicher......Herrmann indessen kann die... Aufregung nicht so recht verstehen. Der evangelische Gottesstaat sei - zumindest in Deutschland - doch längst Realität: Kanzlerin ist die Tochter eines evangelischen Pfarrers - und der Bundespräsident war in seinem ersten Leben protestantischer Seelsorger. Vor 600 restlos begeisterten Zuschauern im ausverkauften Sternendom der evangelischen Kirche blieb Greifenstein am Donnerstagabend jedoch überzeugt: Es wird Zeit für eine radikal-evangelische Reformation......"

Bergsträsser Anzeiger, 14.6.2014

 

"Greifenstein poltert, kalauert, und "regt sich uff", Herrmann reagiert verhaltener, schweift ab. Gemeinsam lösen sie mit ihren Gedankengängen absurde Kettenreaktionen aus, die im Publikum Lachtränen verursachen........zwei Stunden sprühender Witz und waghalsige Gedankensprünge hinterlassen ein begeistertes Publikum."

Darmstädter Echo, 26.5.2014

"Konzentriertes Zuhören war neben dem Trocknen des Lachtränenfluses am Freitagabend in der Langenselbolder Klosterberghalle gefragt, wollten die über 550 Zuschauer keine der Pointen verpassen.....das Publikum überhäufte die beiden Protagonisten mit regelrechten Beifallstürmen.....Das Theologen-Duo, das seine Witze bei weitem nicht nur auf Kosten anderer machte, würzte seine pointenreichen Dialoge stets mit einer gehörigen Portion Selbstironie - und  genau das macht die beiden Geistlichen, die seit nunmehr 17 Jahren über kleine und auch mal große Bühnen touren so sympathisch....."

Gelnhäuser Neue Zeitung, 14.4.2014

 

 

"...Schimpfen bis die Bühne bebt und bis sich das Publikum vor Lachen nicht halten kann, das ist ganz in Luthers Sinn.....Wenn das Babenhäuser Pfarrerkabarett evangelische Streitkunst als hessisches Kammerspiel mit Pfiff aufbereitet, kommt alles unter dem Hammer was schiefläuft.....das ist selbstironische Aufbruchstimmung nicht von der Kanzel, sondern von der Bühne, und das kommt überzeugend rüber. Das zehnte Programm von Greifenstein und Herrmann ist Loblied auf das Hessische und die Hessen, entzaubert Hegels Philosophie und bezaubert im Geiste von Possmann."


Wetterauer Zeitung, 10.4.2014


 

 

"In bewähter Manier und mit neuen, äußerst spitzen Tiraden "auf Gott und die Welt, insbesondere aber letztere", provozierte das Pfarrerkabarett Dauerlachen im Bruchköbeler Bürgerhaus.....Die Kabarett-Pfarrer wollen ja verstanden werden vom Publikum. Das versteht wohl: und lacht. Mal im gickelnden Adagio, mal im brüllenden Fortissimo. Ein gewisses Grundrauschen, ein unterschwelliges Kichern ist quasi ständig zu vernehmen. Dafür haben die beiden Komödianten der pastoralen Art auch ihre Rollen prächtig einstudiert.....Das was sie zur deutschen Kabarettlandschaft beitragen ist schon außergewöhnlich....sind die einzigen im weiten Land, die zwei Stunden lang mit dem Thema Glaube und Religion so herrlich lässig umgehen können. Und man auch am Ende noch Lust hat, weiter zuzuhören und weiter mitzulachen."

 

Hanauer Anzeiger, 5.4.2014

 

 

 

 

"An diesem Abend im ausverkauften Hofgarten-Kabarett zeigen die seit Jahren fest in der

 

Kleinkunstszeneverankerten Pfarrer ihr jüngstes Programm zum ersten Mal auf der Aschaffenburger Bühne....Gemeinsam beackern sie Latein wie Hessisch, arbeiten sich ab an klerikalen wie menschlichen Abgründen, polemisch und doch irgendwie versöhnlich, stets heiter, auch wenn so mancher Lacher einen nachdenklichen Beigeschmack trägt. Der Humor und der Witz behält beim Pfarrerduo immer die Oberhand....Alleine sind die beiden Pfarrer stark, noch stärker als Duo, wenn sie diskutieren, schwadronieren und von Luther über die bösartige Nachbarin bis ins "geheimschlaue Hessen" ihren amüsanten Themenweg finden...."Wir fühlen lateinisch und babbeln hessisch" - und sie überzeugen mit ihrem mittlerweile zehnten Programm auch das Publikum am äußersten Rand Bayerns."

 

 

 

Main-Echo, 29.3.2014


 

"Die Premiere im Darmstädter "halbneun"-Theater lässt erwarten, dass "Nächster Sopp-Wartbug" ein Erfolg wird. Mit Geist und Witz, solo und im Duett, mit hohem Tempo und vor allem auf Hessisch unterhalten die beiden Theologen zweieinhalb Stunden lang ihr Publkum bei dieser Premiere, die zugleich der 1111. Auftritt seit der allerersten Premiere im Jahre 1997 war."


Evangelische Sonntagszeitung, 30.3.2014

 

 



....Pfarrer sind auch nicht mehr das, was sie mal waren (Stichwort Respektspersonen / Honoratioren…). Wie man hört, haben Sie, Herr Greifenstein, schon in Ihrer Sturm- und Drangzeit in Seligenstadt der kirchlichen APO angehört und als Zeichen gegen die Obrigkeit die “Baa aus’m Fenster bambele lasse”?

 

Meine Sturm- und Drangzeit ist ja noch nicht zu Ende. Die Zeiten erfordern immer noch, „dass mer sisch uffrescht“. Zur Zeit stürme und dränge ich in Bensheim-Schwanheim. Hier lasse ich zwar nicht mehr „die Baa aus'm Fenster“, aber „die Schnut von de Kanzel bambele“. Und das macht richtig, richtig Spaß.

 

Laut ist Greifenstein heute noch. Beim gemeinsamen Auftritt gibt er den gewichtigen Choleriker, Herrmann den leptosomen Stoiker. Ein Stilmittel, das sich bisher durch alle Programm zieht? Wie sind die Temperamente im wahren Leben verteilt?

 

Genau so. Da wir nicht schauspielern können, spielen wir uns einfach selbst.

 

Das Publikum erlebt rund zwei Stunden Wortakrobatik, gespickt mit Philosophie und Nonsens. Dieses Mal geht’s um: Reformation 2.0, Deutschland in Lethargie, Äpp-Deppe, die Entdeckung der Langsamkeit, Fremdbestimmung durch Fraa Batz um nur ein paar wenige zu nennen. Wo finden Sie die Themen? Wer verpackt sie in die flotten Sprüche? Haben Sie Spickzettel oder Eselsbrücken, um sich das alles zu merken?

 

Die Themen liegen auf der Straße, gehen uns auf die Nerven, springen uns an. Der Fundus ist unerschöpflich, weil – wie Einstein sagt – das Universum möglicherweise, die menschliche Dummheit aber ganz sicher unendlich ist. Unsere Texte schreiben wir selbst, für uns sind es Notwehrübungen. Spickzettel haben wir, Eselsbrücken auch aber vor allem haben wir mehrjährige Übung. Schlappmäuler sind wir von Kindesbeinen an, hatten beide extrem lustige Mütter, waren Klassenclowns und haben Predigtlehre gelernt. Unsere Angehörigen sind froh dass wir auswärts auftreten. Wenn wir auf der Bühne sind ist zu Hause mal ein bisschen Ruhe.

 

Ein roter Faden im Programm ist der Hesse im Allgemeinen und im Besonderen. Empfehlen Sie Ihr Programm überhaupt für “Eigeplackte”?

 

Man sollte den Besuch zur Pflicht machen so wie Sprachprüfungen für Migranten. Wer in Hessen leben will, sollte uns ertragen lernen. Wenn jemand aus, sagen wir mal: „Hannover“ (!) nach Seligenstadt zieht, wird er die bestürzende Entdeckung machen, dass hier Menschen leben, die ihre inneren Empfindungen mit emotionaler Wucht nach außen tragen können. Daran könnte er wachsen und reifen. Die Australier – wenn sie schlau sind ! - lernen auch viel von den Aborigines......

 

Sie erzählen von Luther und Hegel, zitieren Bloch, Goethe und Einstein. Was hat ein Zuhörer, der nicht humanistisch gebildet ist, von Ihren Gags?


Viel Spaß an unseren lustigen Gesichtern und den 1.034 anderen Gags, die auch noch im Programm enthalten sind. Im Übrigen konnte Luther sich auch einem Schweinehirten verständlich machen. Wir träumen davon, dass noch mehr Schweinehirten in unsere Veranstaltungen kommen (und ein paar geräucherte Stücke vom Schwein mitbringen, um sie bei der Zugabe auf die Bühne zu werfen)."



Offenbach-Post, 20.3.2014

 


 

"Zwei Stunden lauschten die Gäste Witzen und Bonmots, bissigen, tiefsinnigen und hintergründigen Bemerkungen.  Mit deftigem Hessisch, gespickt mit lateinischen Anmerkungen ("Latein ist das Englisch der katholischen Kirche!") und rasanten Wortspielereien brachten die klerikalen Querdenker ihre philosophischen und theologischen Erkenntnisse unters Volk.........Das Feuerwerk an geistreichen Pointen war ein einziger Genuß und erfreute 210 Besucher in der Kirche. Der Eintritt war frei, die Künstler verzichteten auf ihre Gage. Die Zuhörer dankten nicht nur mit anhaltendem Applaus, sondern auch mit fast 1.600 Euro an Spenden für das neue Taufbecken, was Pfarrerin Rita Mick-Solle  besonders freute."

Wetterauer Zeitung, 19.3.2014


Premiere mit „Nächster Stopp: Wart-Burg“: Das „Erste Allgemeine Babenhäuser Pfarrer (!) Kabarett“ zeigte am Donnerstag zum ersten Mal sein neues Programm im Darmstädter Halbneun Theater.
Mit scharfem Witz untersucht das Duo die Ausprägungen des Zeitgeists und Trends in der Kirche.

Erwartungsgemäß platzte das Halbneun-Theater aus allen Nähten, als Hans-Joachim Greifenstein und Clajo Herrmann am Donnerstag die Premiere ihres zehnten Programms und zugleich ihren 1111. Auftritt feierten. Zwischen Nonsens, Satire, Wortspielen und philosophischem Diskurs gelingt ihnen eine so heitere wie sozialkritische Vergangenheits- und Gegenwartsanalyse. Immer wieder springen die Kabarettisten zwischen historischen Ereignissen und Persönlichkeiten hin und her, ohne den roten Faden zu verlieren. So habe es sich bei Reformator Martin Luther um den Edward Snowden seiner Zeit gehandelt, der die katholische Kirche zwar retten wollte, sie aber unbeabsichtigt zerstörte.

Anspielung auf Luther und das DDR-Auto

Der Titel des Programms spielt sowohl auf Luthers Verbannung 1521 auf die Wartburg an, während der er in nur elf Wochen das Neue Testament ins Deutsche übersetzte, als auch auf den DDR-PKW. Das führt einerseits zur Frage, was nach fast 500 Jahren Reformation überhaupt übrig geblieben ist, während andererseits eine Exkursion über die bewusst mangelhafte ostdeutsche Automobilproduktion als Fortschrittsblockade eingeschoben wird.

Wie gewohnt ergänzen sich Greifenstein und Herrmann durch ihr unterschiedliches Temperament perfekt. In seiner Paraderolle als Babenhäuser Küster im grauen Hausmeisterkittel jagt der untersetzte Greifenstein über die Bühne und echauffiert sich über Ausprägungen der Moderne. Über den Tablet-Computer als Brett vor dem Kopf, Körperkult, Zeitgenossen, die im Geländewagen zum Fitness-Center rasen, oder aussterbende Vereine und Stammtische als Trend zur sozialen Verödung wechseln sich seine Themen ab.

Erneut vermischt der schlaksige Clajo Herrmann kirchengeschichtliche Exkursionen, Bibel-Exegese und sarkastische Reisebeobachtungen in unterkühlt-trockener Manier. Trotzdem fallen seine verbalen Attacken nicht weniger wütend und bissig aus. Vom ersten und kürzesten Witz des Abends „Treffen sich zwei Päpste“ bis zu fast entschuldigend vorgetragenen Kommentaren zu Tebartz van Elst, dem „Bischoff aus Mittelerde“, reichen die Spitzen auf die katholische Kirche. Am Ende steht jedoch der versöhnliche Appell zur Zusammenarbeit und Reformation beider Kirchen.

Frankfurt und Offenbach als Musterbeispiele

Unnachahmlich schaffen es die beiden Theologen, komplizierte Zusammenhänge auf komische Art zu verdeutlichen und absurde Kettenreaktionen aufzuzeigen. Hegels Dialektik aus These und Antithese erklärt Greifenstein am Konflikt von Frankfurt und Offenbach, während er zum Begriff der Synthese den gespritzten Apfelwein heranzieht.

Selbst wenn mitunter ein vertrauter Gag aus der Schublade geholt wird, entwickeln die beiden diesen mittels neuer Pointen weiter. „Nächster Stopp: Wart-Burg“ gehört zu den besten Programmen des „Pfarrer (!) Kabaretts“, das durch perfektes Timing sowie die Balance aus satirischen Widerhaken und nachdenklichen Momenten glänzt. Hinter dem aktuellen Comedy-Nachwuchs brauchen sich Herrmann und Greifenstein jedenfalls nicht zu verstecken.

Darmstädter Echo, 15.3.2014

 

"Es gibt selbst ernannte Comedians, bei denen sich das Publikum fragt, wer um Himmels willen sie nur auf eine Bühne und in die Nähe eines Mikros gelassen hat. Und es gibt solche, die man am liebsten gar nicht mehr von der Bühne lassen möchte. Hans-Joachim Greifenstein und Clajo Herrmann bekannt als das "Erste Allgemeine Babenhäsuser Pfarrerkabarett", gehören eindeutig in die zweite Kategorie....."

Südhessen Morgen, 3.2.2014

 

"Tränen dürfen gerne rollen und sie tun es auch, wenn Clajo Herrmann und Hans-Joachim Greifenstein etwas sagen. Und sie haben viel zu sagen - ganze siebzig Minuten fetzen pausenlos ganze Kaskaden witziger Anmerkungen und tief philosophischer Betrachtungen über die Mikrofonanlage....Dann packen die beiden hessischen Originale im zweiten Teil des Abends nach einer Pause noch weitere sechzig Minuten obendrauf und weil die Zuhörer noch nicht nach Hause gehen wollten, erhielten sie eine Zugabe. Jeder Platz in der Kirche war besetzt und die Zuhörer ließen ganz offensichtlich jedes Wort aufmerksam auf sich wirken......Beim mittlerweile fünften Auftritt....zeigte sich wieder erwartungsgemäß die Durchschlagskraft ihres vielseitigen Humors und hessischen Sprachwitzes....."

Tip-Südhessen, 5.2.2014

 

"......Mit hochgradiger Bühnenpräsenz und aussagekräftiger Mimik und Gestik zogen die Protagonisten das Publikum in ihren Bann. Während dem zweieinhalbstündigen Programm hatten Greifenstein und Herrmann die Lacher durchweg auf ihrer Seite......Gekonnt gingen sie immer wieder auf die Zuschauer ein......Am Ende wurden die beiden mit tosendem und lang anhaltendem Applaus belohnt."

Lampertheimer Zeitung, 3.2.2014

 

"Das ist schon fast wie Weihnachten, denn so gut besucht ist die Martin-Luther-Kirche sonst nur am Heiligen Abend: Die Bänke sind gefüllt und zusätzlich stehen Stühle in den hintersten Reihen.....bei der seit Wochen ausverkauften Veranstaltung stellte das Theologen-Duo sein nunmehr neuntes Programm "Hänsel in Bethel" vor.....Immer wieder flicht das Duo gekonnt und oftmals unerwartet theologische Bezüge ein und lässt biblische Figuren wie Noah und Abraham Einzug in sein Programm halten. Geschichten aus der Heiligen Schrift werden lebensnah und unterhaltsam erzählt.....auch wenn sich Herrman und Greifenstein scherzhaft über andere Religionen echauffieren, so geschieht dies stets mit dem gebotenen Respekt.....von den regionalpatriotischen Hessen könnte sich so manch ein Religionslehrer eine Scheibe abschneiden und hätte damit vermutlich mehr Erfolg, seine Schüler für das Fach zu begeistern. Intelligent und witzig zeigt das Pfarrerkabarett, dass Gott garagntiert Humor hat."

Offenbach-Post, 2.12.2013

 

"Gedankensprünge unglaublicher Art sind ihr Markenzeichen: Hans-Joachim Greifenstein und Clajo Herrmann gastierten mit ihrem Programm "Hänsel in Bethel" in Neustadt......Geistliche, die in rasanter Geschwindigkeit einen aberwitzigen Geistesblitz auf den anderen folgen ließen....ob im Doppelpack oder im Solo, das rasende Tempo von Pointen und thematischen Sprüngen hielten die beiden Bühnenprofis über gut zweieinhalb Stunden durch. Eben noch im alten Trestament, konnten die Protagonisten im zweiten Teil des Satzes schon eine groteske Erfahrung während des Pauschalurlaubs glossieren. Lessings Weisheiten tauchten ebenso urplötzlich auf wie Abrahams späte Verwandtschaft.....und ihre Mundart setzten beide gleichsam als Sahnehäubchen obendrauf....erfrischend grotesk, wagemutig frech und spitzfindig in Humor und Inhalt inszenierten die beiden Kabarettisten einen Abend, bei dem es pausenlos etwas zu lachen gab."

Odenwälder Echo, 22.10.2013

 

"Wer sich fragt, ob Geistliche lustig sein können, der war noch nicht bei einer Aufführung der beiden dabei....auch wenn die beiden nicht immer das sind, was man politisch korrekt nennt....gerade diese Bissigkeit, mit der auch die eigene Rolle aufs Korn genommen wird, macht das Programm besonders gelungen und rundet das sympathische Auftreten der beiden ab."

Gelnhäuser Neue Zeitung, 10.5.2013

 

".......passt der Zuschauer hier mal eine Minute nicht auf, wird er sich wundern, waum plötzlich nicht mehr die Lebenserwartung im Alten Testament thematisiert wird, sondern Pauschaltourismus. Da das Publikum den Babenhäusern sowieso an den Lippen hing, wie es nur bei wenigen Pfarrern der Fall ist, musste man sich deswegen keine Sorgen machen. Und so ergaben sogar die wilden Themensprünge auf ihre Art einen Sinn. Dass das so war lag vor allem man der Bühnenpräsenz des Duos.......Bleibt noch zu klären, warum das Programm eigentlich "Hänsel in Bethel" hieß. Naja, sagen wir es so: Es hat etwas mit falschen Übersetzungen, der Frage ob Gott eine Frau ist, wütenden Gattinnen, weiter und nicht so weit entfernten Orten und altertümlichen Bordellen zu tun. Also mit allem und doch mit nichts. Und wer es genauer wissen will, sollte sich einmal das Duo mit dem sperrigen Namen einmal selbst ansehen."

Gelnhäuser Tageblatt, 10.5.2013

 

"Auch in Buchen bewiesen die beiden Kabarettisten von Anfang an, dass sie ihr Geschäft profimäßig betreiben. Routiniert, pointiert und ausdrucksstark erzählten sie manche biblische Geschichte neu. Sie setzten sich mit dem "Marktführer" in punkto christlicher Religion, der katholischen Kirche, auseinander, und sparten auch nicht mit frechen Bemerkungen gegenüber anderen Bekenntnissen. Zivilisationskritik, auch etwas Kirchenkritik, und unkonventionelle Blicke auf das deutsche Alltagsleben herrschten vor - alles in allem ein anspruchsvolles Programm, in hessischer Mundart vorgetragen. Gar mancher der Besucher hatte damit seine Verständnisschwierigkeiten."

Fränkische Nachrichten, 6.5.2013

 

"So vergehen etwa zweieinhalb Stunden wie im Flug, und als Zugabe für die längst lacherprobten Gäste gibt es noch einen Papstwitz obendrein. Getrieben von Vorurteilen und einer ironisch distanzierten Haltung zu breiten Teilen der Gesellschaft („Der moderne Mensch ist ein Depp“), treffen die beiden Hessen den Nerv ihrer Zuhörer. Ihre berufliche Herkunft lassen sie nicht außen vor, mühelos werden Brücken zu religiösen Themen geschlagen und auch diese nicht frei von Humor geschildert. Über 1000 Auftritte haben die beiden evangelischen Pfarrer seit 1997 hinter sich, der Spaß am Kabarett ist ihnen nicht abhandengekommen. Ihr Erfolgsrezept: Sie sind frech, witzig, bisweilen derb und unnachahmlich schlagfertig, doch obgleich ihr mit viel Hintersinn vorgetragener Humor nicht harmlos daherkommt, schlagen ihre verbalen Keulen nicht unterhalb der Gürtellinie ein. Ob Sushi-Esser, Facebook-Nutzer oder Einkäufer von Bioprodukten, Berufsgruppen wie Briefträger oder Unternehmensberater („Sind wie Eunuchen, sie wissen, wie es geht, machen es aber nicht“), den Kirchenkabarettisten fallen mal mehr oder weniger freundliche Thesen ein, in denen auch das eine oder andere Klischee bewusst bedient wird. Kein Problem für Hans-Joachim Greifenstein, der ohnehin davon überzeugt ist, dass der Hesse an sich eher ungehobelt daherkommt und nicht zu übertriebener Freundlichkeit neigt. „Ein Hesse ist nicht auf die Welt gekommen, um andere glücklich zu machen.“ Ob das Erste Allgemeine Babenhäuser Pfarrerkabarett bei seinem Auftritt in Ortenberg seine Gäste allesamt glücklich gemacht hat, ist nicht überliefert, doch gut unterhalten ging es für die Schar zufrieden auf den Nachhauseweg.

Kreisanzeiger Wetterau, 19.3.2013

 

"Sie predigen nicht von der Kanzel, sondern von der Bühne. Zitieren nicht aus der Bibel sondern rezitieren eigene Schriften: bodenständig, bissig, bösartig. Das Erste Allgemeine Babenhäuser Pfarrerkabarett brillierte mit seinem neuen Programm "Hänsel in Bethel" in der ausverkauften Kulturhalle Münster......Im Nu war der Funke auf das Publikum übergesprungen. Ohne Bühnenbild, Requisiten unsd Schnickschnack gelang es den klerikalen Querulanten ihre Zuschauer in Bann zu ziehen. Authentisch, gerade heraus vor allem jedoch: hessisch. Professionell spielten sich die beiden Protestanten den Ball zu, glänzten jedoch auch mit Soloparts. Als hochexplosives Gebräu aus gesundem Menschenverstand und cholerischer Ironie feuerte Greifenstein als Küster seine gesellschaftskritische Litanei ab......Auf den Spuren alttestamentarischer Figuren galoppierte Herrmann vom biblischen Bethel bis zur All-Inclusive-Anlage ins türkische Antalya.......auf der Reise vom religiäöen Fremdgehen im fernne Tibet, über Karl Marx' Proletariat des Volkes bis in die Sachsenhäuser Äbbelwoikneipe blieb im Publikum kaum Zeit, das strapazierte Zwerchfell zu entspannen."

Offenbach-Post, 16.2.2013

 

"Während des ganzen Programms jagte ein Lacher den anderen. Einzig in der Pause konnten die Besucher des Abends einmal verschnaufen und die Muskeln entspannen, bevor auch im zweiten Teil wieder ohne Unterbrechung gelacht wurde. Mehr noch: Im Bürgerhaus herrschte beste Stimmung. Die Zuschauer hielten sich den Bauch vor Lachen und wischten ab und an die Lachtränen aus den Augenwinkeln. „Ich kann nicht mehr vor Lachen. Mir tut schon alles weh“, sagte eine Besucherin glücklich und außer Puste. Die beiden Pfarrer hatten nach fast drei Stunden und einer Zugabe ihre Mission erfüllt.
Der Termin für ihren nächsten Auftritt im Jahr 2015 stehe auch schon fest. Frank Herbert vom Bürstädter Kulturbeirat zeigte sich begeistert: „Wir haben für die beiden immer so eine große Nachfrage. Dieses Jahr haben wir sogar noch 50 Karten mehr verkauft.“

Darmstädter Echo 12.1.2013

 

"Mit ihrem neunten Programm......gehen die beiden Pfarrer wieder in die Vollen und schrecken vor keinem noch so "klarem Vorurteil" zurück. Bei ihrem dritten Gastspiel in Bürstadt begeisterten die "Kabarettisten aus der Kanzel" ihre Fans im ausverkauften Bürgerhaus mit ihrem fast zweistündigen Mix aus geschickt eingewobener "Volkesstimme" und gleichzeitig sehr hintergründigem Humor......Den zahlreichen Fans des teils feinsinnigen und wenige Augenblicke später echt derben Pfarrer-Kabaretts gefällt es......Beide sind echte "Rampensäue" - die Erfahrung aus weit über 1000 Auftritten ist in jedem Moment fast physisch spürbar und macht gerade auch deswegen das neue Programm leicht verdaulich....."Hänsel in Bethel" ist in seiner Form nur schwer vergleichbar mit anderen Comedy-Programmen. Greifenstein und Herrmann haben für sich  und ihre Fans eine ganz eigene Art von Kabarett erfunden und weiterentwickelt, im ständigen Spagat zwischen  Humor und Hintersinn. Sie nehmen Alltagsphänomene auseinander und ihre Mitmenschen aufs Korn und schlagen dabei ohne Mühen Brücken zu religiösen Themen, die ihnen als Pfarrer wichtig sind. Mit hessischer Mundart und treffsicheren Pointen über unsere "Multioptionsgesellschaft" und jederzeit hohem Tempo decken beide Widersprüche und unreflektierte Verhaltensweisen auf, ohne dabei wirklich Religionen, Parteien, Gruppen oder gar Einzelpersonen zu verunglimpfen. Diese ganz spezielle "Mischung aus Babenhausen" sorgt für eine ganz neue Art von "Spaß am Umgang mir der Religion". Sicher nicht nur an diesem Mittwochabend in Bürstadt."

Rhein Main Presse, 11.1.2013

 

"In der Langenselbolder Klosterberghalle konnten sich die Lachmuskeln von Hunderten von Besuchern am Samstagabend nur kurz in der Pause entspannen. In ihrem zweistündigen Proramm haben Greifenstein und Herrmann wieder einmal bewiesen, dass kritisches Kabarett - humorvoll dargeboten ind ohne ins Triviale abzugleiten - das Publikum begeistern........es wurden auch Klischees bedient. Aber stets niveauvoll und mit so viel Dopplesinn präsentiert, dass die Darbietung zu keiner Minute ins Lächerliche abrutschte."

Gelnhäuser Neue Zeitung, 26.11.2012

 

"...Und dabei schrecken sie vor nichts zurück. Schon gar nicht vor ihrer eigenen Sprache. Dem Hessisch Gebabbel.. Denn das ist ihre größte Waffe. und die setzen sie ungebremst ein.....Natürlich wurde auch viel gelacht. Denn umwerfend komisch sind die beiden w irklich, wenn sie richtig loslegen, ob im Doppelpack oder im Solo."

Main-Echo 13.10.2012

 

Den beiden Kabarettisten Herrmann und Greifenstein gelingt etwas ganz Bemerkenswertes: Sie haben nicht nur eine ganz eigene unverwechselbare Art des Kabaretts erfunden, sondern schaffen mühelos den Spagat zwischen Humor und Hintersinn. Klug und frech nehmen sie Alltagsphänomene auseinander und schlagen spielend gedankliche Brücken zu religiösen Themen, die ihnen als Pfarrer eben naheliegen.

Ihre mundartliche Eloquenz sorgt für treffsichere Pointen und ein gutes Tempo. Beobachtungsgabe und ein sicheres Gespür für die alltäglichen Absurditäten liefern ihnen reichliches Material. trotz aller Bissigkeit und Grantelei ziehen sie Religionen und Menschen niemals in den Dreck, sondern decken mit Klugheit und Neugier widersprüchliche und unreflektierte Verhaltensweisen in unserer Gesellschaft auf. Mit ihren gelungenen Einlassungen berühren sie den Erfahrungshorizont des Publikums, wissen aber auch mit findig eingebautem Detailwissen zu überraschen. Das Publikum am Samstag im voll besetzten Saal der Stadthalle zeigte sich von diesem speziellen Mix begeistert und feierte die beiden Kabarettisten für viele ausgedehnte Lachattacken.

 

Gelnhäuser Neue Zeitung, 25.9.2012

 

 

"Vom hormongesteuerten Bonifatiusreflex getrieben und um die Menschen froh zu machen kam das Pfarrerkabarett am Samstag abend in die Wuilli-Zinnkann-Halle nach Büdingen. Und wahrlich, im klerikal-komödiantischen Dauerfeuer ertönte im vollbesetzten Saal zwei Stunden lang schallendes Gelächter...........im Spiegel von fein gewobenen philosophioschen Betrachtungen und hessisch-züngiger Kritik an Staat, Gesellschaft und Kirche fragten sich so manche Zuschauer, ob sie lachen oder weinen sollten. Letztendlich entschieden sie sich fürs Tränenlachen.....Die Hessen seien nicht  dazu geboren, andere glücklich zu machen", theoretisierte Greifenstein. Doch nach der Vorstellung am Samstag abend sah man nur noch fröhliche Menschen nach Hause gehen und manche mögen sich gedacht haben: "So schlim kann's um die Evangelische Kirche nicht bestellt sein, denn mit solchen Pfarrern kriegen die doch die Kirchen voll."

Gelnhäuser Tageblatt, 8.10.2012

 

"Greifenstein und Herrmann geben sich als Choleriker und Nörgler gegenseitig immer wieder Steilvorlagen um ihr Pensum durchzuhalten und von Anfang bis Ende ohne Punkt und Komma zu "babbele".....Aber ein roter Faden schlängelte sich immer wieder durch die Redekaskaden: Religioenn und Konflikte jeglicher Art und Weise.......Vom Weltmarkt der Religionen so gnadenlos vom Marktführer verdrängt, verfiel Herrmann in eine sensationelle Rezitation aus Karld Marx'  "Das Kapital".........Bei insgesamt drei Zugaben sorgten die Pfarrer dann dafür, daß zumindest das Publikum an diesem Abend Spaß an der Religion hatte."

Gelnhäuser Tageblatt, 24.9.2012

 

"Der eine, eine stichelnde Schmollbacke Marke: „Ich hab’s ja schon immer gewusst, aber auf mich hört ja keiner.“ Der andere ein Wutgenerator, der ständig vor der Explosion steht. Beide genussfreudige Hessen und dogmatische Pfarrer – da hat das Zwerchfell den ganzen Abend lang zu tun......500 Besucher kamen am Freitag nach Vellmar, um sich das urige Gespann, das mit „erkenntnistheoretischem Doping“ und „feinsinniger Weltdeutung“ unterwegs ist, zu erleben.Es wurde viel gelacht. Dauersalven aus Anekdoten und Blödeleien feuerten die beiden ab. Und das auch noch im berüchtigten „Äppelwoi-Hessisch“.......Gesegneter Applaus und vier Zugaben."

Hessisch-Niedersächsische Allgemeine, 19.8.2012


"Ein ums andere Mal um Luft gerungen....Die Plätze in der Bellersheimer Kirche waren fast alle ausverkauft, als das Babenhäuser Pfarrer-Kabarett vor dem Altar seine Sprüche riss, die das Zwerchfell des Publikums erschütterten.....Die beiden Sprachkünstler hatten ihr neues Programm "Hänsel in Bethel" im Gepäck. Rasant ging es von einem Bonmot zum anderen. Bissige Bemerkungen wurden dem Publikum entgegengeschleudert....ließen es kaum zum Atmen kommen."

Giessener Anzeiger, 30.6.2012

 

"Mit ihrem neunten Programm "Hänsel in Bethel" zeigt sich das Erste Allgemeine Babenhäuser Pfarrer-Kabarett in alter Stärke.....Ein übergreifender Rahmen, wie der von den beiden Skeptikern kritisch kommentierte Weltreligionsboom, leitet über zu Greifensteins in hohem Tempo vorgetragenen Verbal-Attacken gegen Auswüchse der Moderne und Herrmanns Reise-Impressionen, die er mit ironischen Beispeieln aus Kunst- und Kirchengeschichten spickt. Ihre Komik entspinnt aus der Gegenüberstellung literarischer Querverbindungen von Luther zu Lessing und Wagners „Ring“ im Kontrast mit typisch hessischen Eigenheiten wie Handkäs, Lewwerworscht oder Äppelwoi. Zwischen intellektuellen Anspielungen, derben Scherzen und absurden Wortspielen entsteht ein virtuoser Spaziergang durch Auswüchse der Historie. Dabei nehmen sich die beiden Sprachvirtuosen besonders Modereligionen zur Brust wie den Buddhismus, wobei sie der Meinung sind, dass der Steinbuddha längst zum Gartenzwerg-Ersatz verkommt.......Zwar kann die Pointendichte der ersten Hälfte im etwas nachdenklicher gestimmten zweiten Teil nicht ganz durchgehalten werden. Zudem kennt man Passagen wie Margot Käßmanns Verteidigung schon aus dem Vorgängerprogramm. Doch die beiden Geistlichen beweisen auch mit ihrer aktuellen Darbietung, wie philosophische Überlegungen geschickt mit scharfer Gesellschaftskritik verknüpft werden können."

Gregor Ries (ein treuer Begleiter unseres Treibens) im "Darmstädter Echo" vom 19.6.2012

 

"Die Vor-Premiere des neunten Programms von Hans-Joachim Greifenstein und Clajo Herrmann vom "Ersten Allgemeinen Babenhäusr Pfarrerkabarett" geriet zum großen Erfolg für das Duo. Mit "Hänsel und Bethel" wurde die evangelische Kirche für die Vorpremiere für die beiden genutzt. Kirche und angerenzende Räume warenn natürlich wieder einmal brechend voll."

Seligenstädter Heimatblatt, 14.6.2012

 

"Dass Clajo Herrmann und Hans-Joachim Greifenstein von Beruf Pfarrer sind, mochten die Besucher in der vollbesetzten Promtionsaula des Bischöflichen Priesterseminars zunächst kaum glauben.....Aber nicht nur im Doppelpack schafften es die hessischen Pfarrer das Publikum in ihren Bann zu uziehen, auch als Solisten konnten Herrmann und Greifenstein auftrumpfen. in schenllem Tempo jagte ein Witz den nächstem. Die beiden hatten sichtlich Spaß auf der Bühne und sprachen dem Publikum ein großes Lob aus: "Es war wirklich schön mit euch, wir hatten sehr viel Spaß und ihr habt bewiesen, dass Katholiken doch nicht zum Lachen in den Keller gehen müssen." Und auch die Zuhörer waren begeistert: "Ein sehr schöner Abend, so erfrischend. Toll wie die beiden das Publikum zum Lachen gebracht haben, da darf man auch gerne mal über die Kirche lachen", freute sich Anna Warnking aus Trier über den gelungenen Abend. Zum Abschluss sprachen Herrmann und Greifenstein Weihbischof Jörg Micheal Peters auch noch  ein spezielles Lob aus: "Für einen Katholik haben Sie sich als Zuschauer heute ganz gut geschlagen."

www.glaubensaktuell.net 5.5.2012

 

"Ha, ha, ha!" Klatsch, klatsch, klatsch! Das Publikum war begeistert........Im Grunde ist es mehr die Art des Sprechens, der Nachdruck, der Schwung, weshalb die Darbietung so ausgezeichnet ankommt. Selbst der Werbeblock zum Schluß ist originell gemacht...."Zugabe, Zugabe!"...."

Wetterauer Zeitung, 7.3.2012

 

"Bei ihrem Gastspiel in Heppenheim, das am Samstag für eine vollbesetzte Christuskirche sorgte, machten die beiden deutlich, dass mit ihnen auch künftig zu rechnen sein wird. Die Frage danach, ob sie ans Aufhören denken, beantworteten sie vorab mit einem eindeutigen Nein – auf weitere 15 Jahre. Gut so mag das Publikum gedacht haben: Gott-Show statt Gott-Schalk....... „Wir sind nur zwei ganz normale evangelische Gemeindepfarrer“, behaupten Greifenstein und Herrmann von sich. Die knapp 250 Besucher in der seit Wochen ausverkauften Christuskirche ließen sich diesen Bären natürlich nicht aufbinden und harrten erwartungsfroh der Dinge, die sich dann sehr wohl vom Normalen abhoben. Die Pfarrer kramten in ihren Kindheitserinnerungen: Kulenkampff, Lou van Burg, Baba Hesselbach auf der einen, Lassie, Flipper und Fury auf der anderen Seite. Ach Gott, war das noch schön, schöner jedenfalls als „Heidi Klum mit ihren halb verhungerten Mädchen“. Überhaupt zogen sich Vergleiche zwischen früher und heute wie ein roter Faden durch den mit witzig-geistreichem Wortspiel gespickten Kabarettabend, in dem natürlich auch die Medienkompetenz der Kirchen ihr Fett abbekam: Sie seien der letzte Waggon eines Zuges, der nach irgendwohin fahre......Und zitiert wurde auch der olle Marx. Der habe sich schon beizeiten für die Verstaatlichung von Banken eingesetzt – „aber dann, wenn noch Geld da ist“.

Starkenburger Echo, 6.2.2012

 

"Und sie lesen ihrem Publikum weiterhin die Leviten, doch weitaus professioneller als in den Anfangsjahren........ sie arbeiten sich nicht mehr vorwiegend an innerkirchlichen Themen ab, spießen nicht mehr Ereignisse aus dem kirchlichen Gemeindeleben auf. Sie haben das Spektrum erweitert. Ignoranz und esoterisches Getue finden sie nicht mehr nur in der evangelischen Kirchengemeinde. Scheinheiligkeit und Sünder gibt es überall.....Lachend erinnern sie sich aber an die Anfangszeiten, als sie noch mit Spickzetteln arbeiteten."

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.1.2012

 

"Am 31. Januar 1997 traten wir zum ersten Mal anlässlich des 75. Geburtstages unseres Gemeindemitglieds Lilly Karner in deren Partykeller auf. Ab da gab es uns", sagt Hans-Joachim Greifenstein lapidar. Die Karten für das 1000. Bühnenjubiläum kamen an einem Samstag Mitte Dezember auf den Markt, zwei Stunden später waren sie ausverkauft. Sie haben treue Fans, das wissen sie. Aber dass die Karten so schnell weggehen, dass hat selbst die beiden beliebten Pfarrer überrascht."

Evangelische Sonntagszeitung 8.1.2012

 

"Die Erfolge fallen den beiden in den Schoß. Seit knapp 15 Jahren sind sie zusammen unterwegs. Die beiden peilen den 1000. Auftritt an und kommn bald auf 250.000 Zuschauer...."Die beiden sind außerordentlich", sagt der Sprecher der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Stephan Krebs......Zuschauer erkennen sich in den Figuren wieder. "Das wird auf den Punkt gebracht", sagt Christa Czaplinksi, Pfarramtssekretärin auis Bensheim-Schwanheim. "Ich habe Tränen gelacht". Laut Krebs gelinge es den Kabarettisten, "ein komplexes Verhältnis" zu meistern: "Humor und Kirche."

Frankfurter Rundschau, 6.1.2012

 

"Volles Haus vermeldete Christa Antoni-Heinrich vom "Eine-Welt-Verein Dieburg" vor dem Auftritt des "Ersten Allgemeinen Babenhäuser Pfarrer(!)-Kabaretts" in der Römerhalle. Erstmals war die neu "Gudd Stubb" Dieburgs mit über 600 Besuchern ausverkauft - alle in Reihenformation aufgestellten Stühle waren besetzt.  Der "Eine- Welt-Verein" hatte den Auftritt des Pfarrer-Duos ausgerichtet.......Für den guten Zweck spendeten die Protagonisten des Abends einen Großteil ihrer Gage. Die geistlichen Kabarettisten bestechen einmal mehr mit ihrem Programm "Mose war ein Mehrteiler"......Nach zwei Zugaben war ein gelungener kabarett-Abend, prall gefüllt mit witzig-geistreichen Anekdoten zu Ende...."

Dieburger Anzeiger 12.10.2011

 

"Mit zuweilen deftigem Humor bringt das Duo seiner rapide gewachsenen Gemeinde christliche Werte näher. Das unterscheidet sie von den "Comedians", die wie die Pilze aus dem Boden sprießen. Das Pfarrerkabarett hat ein solides ethisches Fundament. Ihre theologische und philosophische Ausbildung gibt Herrmann und Greifenstein vernutlich noch Stoff bis weit über das Rentenalter hinaus.....Es ist vor allem Greifenstein, der immer wieder d ie Wertefrage stellt. Obwohl er der Jüngere der beiden Pfarrer ist, gibt er den alten Grantler. Damit sei er in der Kirche richtig, denn da sei der Altersstarrsinn organisiert. "Er verbrachte viele Jahre im Widerstand gegen alles Mögliche, was dann am Ende doch gebaut, stationiert oder gewählt wurde ("wer gewinnen will, braucht nur mich als Gegner")", schreibt das Pfarrerkabarett auf seiner Internetseite. Mit dem Bühnenprogramm kommt Hans-Joachim Greifenstein wieder bei seinen Wurzeln an."

Gelnhäuser Tageblatt, 21.4.2011

 

"Dass Clajo Herrmann und Hans-Joachim Greifenstein von Beruf Pfarrer sind, mag ein skeptischer Besucher zunächst kaum glauben. Doch die beiden haben sich als Babenhäuser Pfarrerkabarett längst Kultstatus erworben und füllen ganze Bürgerhäuser und Säle in der Region. So auch....im Bürgerhaus Bischofsheim. Über zwei Stunden lang sorgten sie für eine tolle Unterhaltung......(am Ende) wurden sie mit tosendem Applaus verabschiedet."

Maintal-Tagesanzeiger, 26.3.2011

 

"Schlag auf Schlag folgen die Pointen, sodass dem Zuhörer kaum Zeit bleibt, zwischen den Lachern Luft zu holen....Bevor der Abend zu Ende war, konnte man schon erahnen, dass für viele Besucher das nächste Programm des "Ersten Allgemeinen Babenhäuser Pfarrer(!)-Kabaretts" sicher im persönlichen Veranstaltungskalender eingemeißelt wird."

Wetterauer Zeitung, 16.2.2011

 

"Ein Witz jagte den nächsten und die Zuschauer kamen gar nicht mehr